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Was ist möglich, wenn die Schienenkopfkonditionierung intelligent gesteuert wird?

2026-02-11

Die Ergebnisse unserer Forschung sind eindeutig. Auf einer PoC-Strecke im urbanen Betrieb wurden folgende Effekte gemessen:

  • −98,5 % Kurvenquietschen
  • bis zu −60 % Schmiermittelverbrauch
  • Simulationen zeigen ein Potenzial zur Reduktion des Radlaufflächenverschleisses um bis zu 12 %

Eine wichtige Erkenntnis für Betreiber: Entscheidend ist nicht hochwertige Hardware, sondern eine robuste Datenbank, ein sinnvoll definierter Quietschindex, der gemeinsam mit Substring entwickelt wurde, und ein Verständnis für den Rad-Schiene-Kontakt während des gesamten Betriebs.

Intelligente Schienenkopfkonditionierung reduziert Zielkonflikte: weniger Lärm bei geringerem Ressourceneinsatz sowie weniger Verschleiss bei stabileren Lebenszykluskosten. Damit wird sie zu einem Baustein für nachhaltige Mobilität und konsequente Lebenszyklusoptimierung im urbanen Schienenverkehr.

Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für Austausch, Weiterentwicklung und den nächsten Schritt in Richtung praktischer Anwendung.

Für alle, die mehr erfahren möchten:

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